Die Website Ihrer Pizzeria erstellen — Stadt für Stadt

Pizza gehört zu den meistbestellten Gerichten Deutschlands — und ein sehr großer Teil davon läuft über Lieferportale, die pro Bestellung einen zweistelligen Prozentsatz einbehalten. Eine eigene Website kostet einmal etwas und nimmt nie wieder Prozente.

Die deutsche Pizzakultur kommt mit den italienischen Familien der Nachkriegszeit — erst Gastarbeiter, dann Gastronomen. Aus den Eisdielen und Trattorien der sechziger Jahre ist eine eigene Tradition geworden: die Pizzeria um die Ecke, oft in zweiter oder dritter Generation, meist familiengeführt, fast immer mit Lieferung.

Lieferung ist hier die Regel, nicht die Ausnahme

Genau das macht die Abhängigkeit teuer. Wer den Großteil seines Umsatzes über ein Portal macht, zahlt nicht nur Provision: Der Kunde gehört dem Portal. Name, Adresse, Bestellhistorie — alles liegt woanders. Eine eigene Bestellseite dreht das um, ohne die Portale abschaffen zu müssen.

Städte, die wir abdecken

Lokale Sichtbarkeit entsteht im Stadtteil, nicht in der Stadt. Wer sucht, tippt den Bezirk — und genau davon handeln diese Seiten.

Ihre Seite kann vor dem Abendgeschäft online sein

Fünf Minuten. Keine Karte. Und Sie sind online.

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Fragen, die Gastronomen wirklich stellen

Lohnt sich eine eigene Seite neben Lieferando?

Ja. Das Portal bringt Neukunden, die eigene Seite behält sie. Schon jede zweite Bestellung über den eigenen Kanal verändert die Marge spürbar — und die Kundendaten bleiben bei Ihnen.

Was kostet das?

0 € zum Starten unter einer super-pizza.app-Adresse, 19 € im Monat mit eigener Domain und Direktbestellung, ohne Provision pro Bestellung.

Ihre Seite kann vor dem Abendgeschäft online sein

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