Homepage für Ihre Pizzeria in Dresden erstellen
In Dresden entscheidet sich alles daran, ob Sie Gäste von auswärts oder die Nachbarschaft bedienen. Eine eigene Homepage kann beides gleichzeitig — und behält bei jeder Bestellung den vollen Betrag.
Tagesgäste und Nachbarschaft sind zwei Geschäfte
Rund um Frauenkirche und Zwinger läuft ein Teil des Umsatzes über Menschen, die einmal kommen und danach nie wieder: Sie suchen mittags auf dem Telefon nach etwas in Gehweite, lesen Bewertungen und entscheiden in zwei Minuten. Ein paar Kilometer weiter, in Striesen, Löbtau oder Pieschen, kennt man den Laden an der Ecke seit Jahren und bestellt am Freitag dasselbe wie immer.
Eine Homepage bedient beide, wenn sie oben klar sagt, wo Sie stehen, was es kostet und wann geöffnet ist — und darunter eine Bestellseite hat, die man ohne App-Installation benutzen kann. Für den Gast von auswärts ist das eine Visitenkarte, für die Nachbarschaft ein kurzer Weg zur Bestellung.
Am Stadtrand hört das Netz auf
In den großen Wohngebieten im Süden und Westen und in den eingemeindeten Ortschaften ringsum wird die Auswahl in den Apps schnell dünn. Das ist keine schlechte Nachricht: Wo wenig gelistet ist, wird umso häufiger direkt gesucht und direkt angerufen. Eine Seite mit klarer Lieferzone, Mindestbestellwert und einer Telefonnummer, die auch abgenommen wird, gewinnt dort mehr Bestellungen als jede Platzierung in einer Liste.
Was Provision im Jahr ausmacht
Rechnen Sie einmal nach, nicht pro Bestellung, sondern pro Monat: Ein durchschnittlicher Warenkorb, multipliziert mit den Bestellungen, die ohnehin von Stammkunden kommen, mal der Prozentsatz, den das Portal einbehält. Das Ergebnis liegt in der Regel deutlich über dem, was eine eigene Homepage im ganzen Jahr kostet. Genau diese Rechnung ist der Grund, warum Direktbestellung sich lohnt — nicht die schönere Seite.
Ihre Seite kann vor dem Abendgeschäft online sein
Fünf Minuten. Keine Karte. Und Sie sind online.
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