Homepage für Ihre Pizzeria in Frankfurt erstellen
Frankfurt lebt unter der Woche vom Büro und am Wochenende vom Viertel. Diese zwei Geschäfte brauchen zwei verschiedene Antworten — und beide laufen besser über eine eigene Homepage als über ein Portal, das pro Bestellung Prozente einbehält.
Mittags ist kein Liefergeschäft, sondern ein Büroauftrag
Zwischen zwölf und zwei entscheidet in Frankfurt selten eine einzelne Person, sondern ein Team. Sammelbestellungen für acht bis zwanzig Leute, mit fester Uhrzeit, einer Rechnung und der Erwartung, dass es funktioniert. Dieses Geschäft läuft fast nie über eine App: Es beginnt mit einer Suche, einem Anruf oder einer E-Mail — und kommt nur zustande, wenn jemand Ihre Seite findet und dort liest, dass Sie das machen.
Schreiben Sie es deshalb ausdrücklich hin: Sammelbestellungen ab wie vielen Personen, bis wann vorbestellt werden muss, ob auf Rechnung geliefert wird. Drei Sätze, die ein Portal gar nicht abbilden kann, und die eine Bürogemeinschaft zu einem wiederkehrenden Kunden machen.
Eine sehr internationale Kundschaft
Kaum eine deutsche Stadt hat einen so hohen Anteil an Gästen, die nicht auf Deutsch suchen. Eine englischsprachige Fassung Ihrer Karte ist in Frankfurt kein Luxus, sondern erschließt einen Teil der Nachbarschaft, der sonst aus Unsicherheit beim Portal bleibt. Dasselbe gilt für klare Angaben zu vegetarischen, veganen und halal zubereiteten Gerichten — das sind hier häufige Fragen, keine Randnotizen.
Am Wochenende dreht sich die Stadt
Im Bankenviertel wird es samstags still, während Bornheim, Nordend und Sachsenhausen volllaufen. Wer beide Hälften der Woche bedient, sollte seine Öffnungszeiten dementsprechend pflegen können, ohne jemanden anzurufen. Eine Homepage, deren Zeiten Sie selbst in dreißig Sekunden ändern, verhindert die häufigste verlorene Bestellung überhaupt: die von jemandem, der „geschlossen“ gelesen hat, obwohl offen war.
Ihre Seite kann vor dem Abendgeschäft online sein
Fünf Minuten. Keine Karte. Und Sie sind online.
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