Die Speisekarte online stellen
Die Speisekarte einer Pizzeria gehört als Text auf eine Seite, mit Preisen und Allergenen je Gericht, einhändig lesbar und von Ihnen in Sekunden änderbar. Ein PDF erfüllt keine dieser vier Anforderungen.
Warum kein PDF
| PDF oder Foto | Karte als Text | |
|---|---|---|
| Auf dem Handy lesbar | Nur mit Zoomen und Schieben | Ja |
| Von Google gelesen | Nein | Ja, mit strukturierten Daten |
| Von einem Screenreader gelesen | Nein | Ja |
| Preis ändern | Datei neu bauen und hochladen | Zwei Fingertipps |
| Allergene je Gericht | Schwer synchron zu halten | Ein Feld je Gericht |
| Ausverkauft markieren | Unmöglich | Ein Fingertipp |
Der versteckte Preis eines PDFs ist das Vokabular: «Steinofen», «hausgemachter Teig», «glutenfrei» sind Wörter, mit denen Gäste suchen — in einer Datei existieren sie für keine Suchmaschine.
Wie sie aufgebaut wird
- Vier bis sieben Kategorien. Mehr, und niemand kommt unten an.
- Der Name, wie Sie ihn am Telefon sagen, nicht wie er im Kassensystem steht.
- Eine Zeile Zutaten, keine Geschichte.
- Der Preis immer sichtbar. «Preis auf Anfrage» kostet mehr Bestellungen als jede Zahl.
- Allergene je Gericht, mit einer Legende über der Karte.
Sie aktuell halten
Eine Karte, die nicht stimmt, ist schlimmer als keine. Die praktikable Regel: Sie ändern sie in demselben Moment, in dem Sie die Tafel ändern. Wenn das nicht in zwei Minuten geht, liegt es am Werkzeug.
Der Leitfaden und die Allergenkennzeichnung.
Ihre Seite kann vor dem Abendgeschäft online sein
Fünf Minuten. Keine Karte. Und Sie sind online.
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