Online-Bestellsystem für Pizzerien, ohne Provision
Eine Bestellung über Ihre eigene Homepage kostet die Gebühr des Zahlungsdienstes — einige Cent. Dieselbe Pizza über Lieferando kostet 13 bis 30 %. Bei 28 € sind das rund acht Euro Unterschied, jedes Mal.
Was eine Bestellung über 28 € wirklich kostet
| Kanal | Kostet Sie | Bleibt Ihnen | Bei 150 Bestellungen/Monat |
|---|---|---|---|
| Portal mit eigenen Fahrern (30 %) | 8,40 € | 19,60 € | − 15.120 € /Jahr |
| Portal, Sie liefern selbst (13 %) | 3,64 € | 24,36 € | − 6.552 € /Jahr |
| Ihre Homepage, online bezahlt | ≈ 0,60 € | 27,40 € | − 1.080 € /Jahr |
| Ihre Homepage, bei Abholung bezahlt | 0 € | 28,00 € | 0 € |
Branchenübliche Bandbreiten, 2026. Zahlungsgebühren mit 1,4 % plus 0,25 € je Transaktion angesetzt. Die Provision wird auf den Bruttobetrag berechnet.
Seit dem 1. Januar 2026 liegt die Umsatzsteuer auf Speisen in der Gastronomie wieder bei 7 %, Getränke bleiben bei 19 %. Das verbessert Ihre Marge je Pizza — und macht den Unterschied zwischen Direktbestellung und Portal nicht kleiner, sondern in absoluten Euro größer.
Provision mit Ihren Zahlen berechnen
Was Sie zum Start brauchen
- Eine anklickbare Karte mit Preisen und Varianten.
- Eine Zahlungsart — Abholung und Barzahlung ist der einfachste Anfang.
- Eine Meldung, die in der Küche ankommt. Hörbar, nicht als Hinweis auf einem Bildschirm, auf den niemand schaut.
- Lieferung nur, wenn Sie selbst fahren. Abholung ist der größere Teil des Volumens und braucht keine Fahrer.
Es geht nicht darum, Lieferando zu verlassen
Ein Portal bringt Gäste, die nicht wissen, dass es Sie gibt — diese Provision ist Werbekosten. Die auf den Stammgast vom Freitag ist es nicht. Das vernünftige Ziel ist, das Verhältnis über die Zeit zu drehen, nicht morgen zu kündigen.
Der Vergleich mit Lieferando und wie der eigene Kanal entsteht.
Ihre Seite kann vor dem Abendgeschäft online sein
Fünf Minuten. Keine Karte. Und Sie sind online.
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