Homepage für Ihre Pizzeria in Wuppertal erstellen
Wuppertal hat zwei Zentren und sehr viele Höhenmeter. Beides durcheinanderzubringen kostet Bestellungen — eine eigene Homepage sagt klar, aus welchem Teil der Stadt Sie kommen und wohin Sie fahren.
Elberfeld und Barmen sind nicht austauschbar
Wer in Barmen wohnt, geht in Barmen essen, und wer in Elberfeld bestellt, denkt selten an ein Lokal am anderen Ende des Tals. Die Stadtteile haben eigene Einkaufsstraßen, eigene Gewohnheiten und eigene Suchbegriffe. Eine Seite, die ehrlich sagt „wir sind in Vohwinkel und liefern bis Sonnborn“, gewinnt dort mehr als eine, die „Wuppertal“ sagt und damit niemanden meint.
Ein Kilometer bergauf ist kein Kilometer
Die Südhöhen liegen Luftlinie nah am Tal und in der Praxis eine ganze Serpentinenstrecke entfernt. Portalradien kennen diesen Unterschied nicht, Ihre Fahrer schon. Deshalb ist es besser, das Liefergebiet in Ortsteilen zu beschreiben statt in Zahlen: Sie sagen damit genau, was Sie halten können, und ersparen sich die Bestellungen, die im Winter bei Glätte zu Ärger führen.
Wo die Fahrt zu weit wird, ist Abholung oft die bessere Antwort. Eine verbindliche Uhrzeit auf der eigenen Seite, bestätigt per SMS oder E-Mail, ist für den Gast auf dem Heimweg praktischer als eine Lieferzusage, die niemand halten kann.
Was bleibt, wenn keine Prozente abgehen
Bei den Warenkörben, die hier üblich sind, macht ein zweistelliger Anteil pro Bestellung über einen Monat einen Unterschied, den man im Wareneinkauf sofort merkt. Eine eigene Bestellseite ändert daran genau eine Sache: Der Betrag, den der Gast bezahlt, kommt vollständig bei Ihnen an. Die Portale bleiben, was sie sind — eine Möglichkeit, neue Leute zu erreichen, nicht der Ort, an dem Ihre Stammkundschaft dauerhaft leben muss.
Ihre Seite kann vor dem Abendgeschäft online sein
Fünf Minuten. Keine Karte. Und Sie sind online.
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