Homepage für Ihre Pizzeria in Wiesbaden erstellen
In Wiesbaden gibt es Stadtteile, die „Mainz“ in ihrem Namen tragen und trotzdem zu Wiesbaden gehören. Für Lieferradien und Suchmaschinen ist das eine Falle — auf der eigenen Homepage lässt sie sich entschärfen.
Mainz-Kastel liegt in Wiesbaden
Kastel, Kostheim und Amöneburg gehören rechtsrheinisch zu Wiesbaden, heißen aber seit jeher „Mainz-“ und werden von Adressdiensten entsprechend einsortiert. Die Folge kennt jeder Betrieb, der dort liefert: Adressen, die im falschen Liefergebiet landen, Portalradien, die den Stadtteil einem anderen Bundesland zuordnen, und Gäste, die nicht wissen, wen sie eigentlich anrufen sollen.
Auf einer eigenen Seite schreiben Sie einfach beides hin: „Wir liefern nach Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim (Wiesbaden)“. Damit finden Sie Leute, die nach dem einen Namen suchen, und verwirren die nicht, die den anderen benutzen.
Behörden bestellen mittags, planbar
Als Landeshauptstadt hat Wiesbaden eine große Zahl von Verwaltungen mit festen Pausenzeiten und einem Bedarf, den keine App gut abbildet: Sammelbestellungen für zwölf Personen, pünktlich um halb eins, mit Rechnung. Wenn auf Ihrer Seite steht, ab wie vielen Personen Sie das annehmen, bis wann vorbestellt werden muss und ob Sie auf Rechnung liefern, bekommen Sie diese Aufträge direkt — und zwar wiederkehrend.
Ein Kurbad ist kein billiger Markt
Die Kaufkraft in weiten Teilen der Stadt liegt über dem Durchschnitt, und die Gäste vergleichen. Eigene Fotos, klare Herkunftsangaben bei den Zutaten und eine Seite, die nicht aussieht wie tausend andere, wirken hier stärker als ein Rabatt. Der Preis für all das ist ein fester Monatsbeitrag — und kein Anteil an jeder Bestellung.
Ihre Seite kann vor dem Abendgeschäft online sein
Fünf Minuten. Keine Karte. Und Sie sind online.
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