Homepage für Ihre Pizzeria in Bochum erstellen
Bochum hat eine Universität mit zehntausenden Studierenden am Stadtrand und ein Wattenscheid, das sich bis heute nicht als Stadtteil fühlt. Eine eigene Homepage lässt Sie die Nachbarschaft ansprechen, in der Sie wirklich stehen — ohne Provision pro Bestellung.
Der Campus tickt anders als die Stadt
Rund um Querenburg verschiebt sich alles nach hinten: spätere Bestellzeiten, kleinere Beträge, viele Einzelpersonen statt Familien, und ein Kalender, der nicht dem Jahr, sondern dem Semester folgt. Wer dort liefert, braucht keine Hochglanzseite, sondern eine, die auf dem Telefon in drei Sekunden lädt, den Preis zeigt und eine Bestellung ohne Kontoanlage zulässt.
Ein paar Kilometer weiter, in Weitmar oder Langendreer, bestellt dieselbe Stadt völlig anders: früher am Abend, größere Runden, mehr Wiederholung. Beides auf einer Seite zu bedienen ist kein Widerspruch, solange oben klar steht, wo Sie stehen und wohin Sie fahren.
Nachtgeschäft, das die App nicht abbildet
Rund um die Ausgehmeile in der Innenstadt entsteht spät am Abend eine Nachfrage, die eigenen Regeln folgt: große Sammelbestellungen, kurze Entscheidungswege, feste Abholzeiten. Auf der eigenen Seite können Sie genau dafür etwas anbieten — „ab acht Personen Vorbestellung, Abholung zur Wunschzeit“ — und bekommen Bestellungen, die über ein Portal gar nicht erst entstehen.
Ein fester Betrag statt eines Anteils
Das Rechenbeispiel ist in Bochum schnell gemacht: Wer im Monat vierhundert Bestellungen über ein Portal abwickelt, gibt bei einem zweistelligen Prozentsatz einen vierstelligen Betrag ab. Eine eigene Bestellseite kostet einen festen Monatsbeitrag, unabhängig davon, wie gut der Monat war. Niemand muss deshalb die Portale kündigen — aber die Gäste, die Sie längst kennen, müssen nicht dauerhaft über sie laufen.
Ihre Seite kann vor dem Abendgeschäft online sein
Fünf Minuten. Keine Karte. Und Sie sind online.
Jetzt starten